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Der erste registrierte Account wird automatisch Admin.
Was fehlt dir? Trag es ein, stimme für die Ideen anderer und schreib Anmerkungen dazu. Der Admin setzt einen Status, damit du siehst, was daraus geworden ist.
Node-Token (wird nur EINMAL angezeigt — jetzt kopieren):
Agent starten mit:
| Name | Owner | Node | Status | Template | Version | RAM | Port | Letztes Backup | Migration |
|---|
| User | Rolle | Gesperrt | Max Server | Max RAM (MiB) | Belegt |
|---|
Direkte JSON-Bearbeitung — Variablen mit user_editable: false kann nur ein Admin setzen.
Alle Stände unter /mnt/host4k/servers/ — inklusive verwaister
Backups gelöschter Server. Größe = reale NAS-Belegung (Snapshots teilen sich unveränderte
Dateien via Hardlinks). Löschen entfernt alle Snapshots dieses Servers endgültig vom NAS.
Wer hat wann was gemacht — Panel-Aktionen, Automatik und Wake-Hook in einer Liste. Gedacht fürs Nachvollziehen im Betrieb („warum ist der Server aus?", „seit wann geht das schon so?"). Passwörter und Tokens werden nie protokolliert.
| Zeit | Wer | Aktion | Ziel | Details | IP |
|---|
Hinterlegte Ollama-Instanzen können pro Gameserver (Admin-Freigabe) als Chat-Bot genutzt werden — Spieler triggern ihn mit @<Botname> im Chat.
| Name | URL |
|---|
⚠ Bei 0 räumt nichts auf — bei stündlichen Auto-Backups wachsen die Snapshots endlos. Ab 1 baut das Housekeeping (alle 20 min, portionsweise) auch alte Rückstände selbstständig ab; „behalten"-markierte Backups bleiben immer.
So lange startet ein Verbindungsversuch den Server nach einem Stop übers Panel nicht — damit man in Ruhe etwas umstellen kann, ohne dass ein wartender Spieler den Server sofort wieder hochzieht. Die Frist läuft ab dem Moment, in dem der Server wirklich aus ist. Ein Start über das Panel hebt sie sofort auf.
Solange das aus ist, passiert nichts: keine Messungen, keine Datenbank, kein einziger Schreibzugriff — und der Monitoring-Tab erscheint gar nicht erst. Lässt sich jederzeit später einschalten und einrichten, ohne dass rückwirkend etwas fehlt (aufgezeichnet wird ab dem Einschalten).
Die Messwerte liegen nicht auf dem Control Plane, sondern auf einem eigenen PostgreSQL — das schont dessen SSD und lässt die Sammlung wachsen, ohne dass hier etwas voll läuft. Einrichtung des Servers: siehe SETUP.md, Abschnitt „Metrik-Datenbank (PostgreSQL auf TrueNAS)“.
Im eigenen LAN oder über Tailscale ist TLS überflüssig. Selbstsignierte Zertifikate werden akzeptiert — geprüft wird die Verschlüsselung, nicht die Identität des Servers.
Der Test legt die Tabelle an, falls sie fehlt, und schreibt einmal probeweise hinein. Damit fällt gleich auf, wenn der Benutzer zwar lesen, aber nicht schreiben darf — sonst merkt man das erst Tage später an einem leeren Diagramm.
Spart Netzwerk und überbrückt Ausfälle: Gemessen wird im eingestellten Takt, geschrieben aber gebündelt. Ist der Metrik-Server gerade weg (NAS startet neu, Netz hakt), sammeln sich die Messpunkte hier und werden nachgetragen, sobald er wieder da ist. Wer sich das Diagramm ansieht, bekommt trotzdem den aktuellen Stand (dabei wird Gesammeltes sofort geschrieben). Preis: Bei einem Neustart des Control Plane fehlen bis zu diese Minuten im Verlauf.
Aus = der Tab verschwindet für alle und die Routen antworten mit 403. Vorhandene Ideen bleiben erhalten und sind nach dem Wiedereinschalten wieder da — es wird nichts gelöscht.
Nodes ohne laufenden Server gehen in Suspend-to-RAM
(~1–3 W statt 30–80 W) und werden per Wake-on-LAN zurückgeholt. Voraussetzung je Node:
MAC + „WOL aktiv" unter Nodes, dazu einmalig BIOS/ethtool/sudoers (SETUP.md).
Empfehlung: 30. Kleine Werte lassen die Node flattern (Einschlafen ↔ Wecken). Deutlich größer wählen als den Idle-Shutdown oben — sonst schläft die Node ein, während gerade noch jemand verbindet.
Das ist der eigentliche Spar-Hebel — sonst wecken drei Server drei Nodes, obwohl eine allein sie tragen könnte. Verschoben wird nur, wenn der Cold-Stand des Servers aktuell ist (sonst würde er mit einer alten Welt starten) — andernfalls wird seine eigene Node geweckt.
Macht sie erst frei beweglich. Ausschalten = Konsolidierung greift viel seltener. Scheitert ein solches Backup (NAS weg), bleibt die Node wach.
Ersetzt den Schriftzug im Kopf (auch auf der Login-Seite). Das Bild wird im Browser auf max. 512×96 px verkleinert, Seitenverhältnis und Transparenz bleiben erhalten — ein PNG mit transparentem Hintergrund sieht am besten aus.
Gesetzt wird beides im Skin-Editor (🎨 Skin oben rechts): Erst so einstellen, wie es aussehen soll, dann dort „Als Standard für alle“ bzw. „Als Login-Seite“. Der Standard gilt für alle, die noch nie selbst etwas eingestellt haben; die Login-Seite ist das Erste, was Gäste sehen.
Mit aktivem Wake-Webhook (mc-router) wachen gestoppte Server automatisch auf, sobald sich jemand verbindet — Aternos-Style. Schläft dabei auch die Node, wird sie mitgeweckt; das kann den ersten Verbindungsversuch entsprechend länger dauern lassen.
Die Vorgenerierung erledigt Chunky (Open Source, Modrinth) — direkt auf dem Server, mit Fortsetzen nach Neustart und schonendem Tick-Budget.
Freigegeben ist nur, was angehakt ist — nicht freigegebene Tabs sieht der Subuser gar nicht. Rechte lassen sich jederzeit über „Rechte ändern" anpassen.
Hinweis: server.properties wird beim Start aus den
Server-Settings regeneriert — dauerhafte Änderungen dort machen.